
Wertgegenstände codieren
Die EIN-Codierung war ursprünglich für die Kennzeichnung von Fahrrädern gedacht. Sie hat sich aber auch für andere Gegenstände bewährt, die man dauerhaft kennzeichnen möchte.
Die EIN-Codierung ist für die Kennzeichnung von Fahrrädern gedacht. Sie hat sich aber auch für Wertsachen bewährt, die man dauerhaft kennzeichnen möchte.
Es gibt eine Vielzahl von Beispielen, wie die Codierung erfolgreich eingesetzt wird: Die Wasserschutzpolizei codiert Außenbordmotoren und die Polizei in Freiburg i. B. hat Kunstgegenstände der Kirche codiert. Es gibt Kliniken, Baufirmen und Gerüstbauer, die Geräte, Werkzeuge oder Gerüstteile codieren lassen.
Der ADFC codiert auch Wertgegenstände, wenn es zeitlich passt und die Wertgegenstände mit den vorhandenen Codiergeräten codiert werden können. Er behält sich aber vor, die Codierung im Einzelfall abzulehnen.